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passageways, Februar 2026, Christian Richert
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Christian Richert

remind / rewind

Magnetband, Tonkopf, Kunststoff

210 x 10 cm

remind/ rewind ist eine Klangskulptur, die zur Erkundung magnetischer Tonträger einlädt. Die aufgespielten Klänge können mittels eines mobilen Lesekopfs und Kopfhörern manuell abgetastet werden. Durch konstantes Verschieben des Lesekopfs wird die auf dem Tonband enthaltene Information hörbar.

Die Intention hinter dem Werk

„remind/rewind wirft die Frage nach Auslegung und Verhandelbarkeit von Informationen auf. „Hast du das auch so gehört?“ Christian Richert

passageways, Februar 2026, Felicitas Zenke
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Felicitas Zenke

Fragmente

Graphit auf Papier, geschnitten

je 35 × 28 cm

Organische Formen und kleine, in der Natur oder am Straßenrand gefundene Dinge, wie Blattfragmente, Tannenzapfen oder Nussschalen bilden den Ausgangspunkt meiner künstlerischen Arbeit. Diese Fundstücke in zeichnerische Prozesse einzubinden, schärft meinen Blick für Details meiner Umwelt und hilft mir, die zarten und unaufdringlichen Dinge in ihrer Besonderheit wahrzunehmen und durch die künstlerische Auseinandersetzung wertzuschätzen.

Die Intention hinter den Werken

„Es geht mir im Zeichnen weniger um eine naturgetreue Abbildung der gefundenen Objekte und Formen, sondern mehr darum, mit ihrer Hilfe einen von Intuition und persönlichen Assoziationen geprägten Prozess einzuleiten.“ Felicitas Zenke

passageways, Februar 2026, Melissa Pelk
passageways, Februar 2026, Melissa Pelk
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passageways, Februar 2026, Melissa Pelk
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Melissa Pelk

Mitspielen

16 Fotodrucke auf Kappa, 40 x 30 cm, 33 x 25 cm, 20 x 15 cm

Assemblage, Spielteppich, Plüschtiere, Babypuppe, 200 x 90 cm

War der Himmel blauer? Schien die Sonne heller und rochen die Blumen intensiver, als wir Kinder waren? Im Vergleich zu Bürowänden und Neubaufassaden erscheint die Vergangenheit gesättigter. Als Zurückgelassene vertreten die porträtierten Spielzeuge ihre ehemaligen Besitzer*innen und nehmen die Positionen der nun erwachsenen Kinder ein.

Die Intention hinter den Werken

„Meine Arbeiten sind von materieller Langlebigkeit und ideeller Unbedeutsamkeit, voller aufgeladener Symbole und behaftet mit einem Gefühl des Unwichtig-Seins. Sie spielen im Zwischenraum von Wunsch und Zwang.“ Melissa Pelk

passageways, Februar 2026, Boram Park
passageways, Februar 2026, Boram Park
passageways, Februar 2026, Boram Park
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Boram Park

Häutung Berührung

Häutung, Fragmente aus Reispapier, Installation, Maße variabel

In meiner Arbeit löst sich das Reispapier von seiner üblichen Verwendung und wird zu einer Oberfläche, die an Haut erinnert. Im angefeuchteten Zustand lege ich es direkt auf den Körper. Durch den Kontakt mit Wasser wird das Material fragil, reißt leicht und haftet an der Haut. Während des Trocknens verformt es sich und wird zunehmend brüchig.

Berührung, Fotografie, Inkjetprint auf Glasfolie, 65 x 136 cm

Das Reispapier, das eine Hand umhüllt, erinnert an eine dünne, schalenartige Oberfläche. Die Fotografie dieser Hand befindet sich auf einer Glastür und hält eine gespannte Geste in einem Moment des Stillstands fest.

Die Intention hinter den Werken

„Ich interessiere mich für alltägliche Materialien und für den Moment, in dem sich vertraute Dinge durch meine Wahrnehmung verändern und als neue Bilder erscheinen. Reispapier ist ursprünglich ein essbares Material und ein Bestandteil meines Alltags.“ Boram Park